Ein Ort für alle Frauen weltweit,  

unabhängig von Religion und Politik  

 

Eine Welt ohne Frauen wäre wie Blumen ohne Blüten.
Ingrid Hagen   

 

Kloster Metelen, freigeistig freiweltlich unabhäng

 

In einer Welt, die sich scheinbar immer schneller dreht, in der immer mehr Menschen nach Frieden suchen und streben, im Inneren wie im Äusseren, bedarf es mehr denn je solcher Orte, an denen der Mensch, hier die Frau, sich zurückziehen kann, um für sich Frieden zu finden und zur Ruhe zu kommen.

 

Frieden in der Welt beginnt im Herzen und im Kopf jedes Einzelnen.

 

Es wird global solange nicht funktionieren, wie viele nach aussen zwar Frieden proklamieren, zu Hause, in der Freizeit, am Arbeitsplatz, aber Unfrieden herrschen. Auch der Frieden zwischen Mann und Frau ist oft nur eine trügerische Fassade. Die Macht, die hier zum Teil verdeckt, zum Teil offen, vor allem gegen die Frauen, ausgeübt wird, ist enorm. Oft sind sich die Betroffenen darüber noch nicht einmal bewußt, ja nehmen es gar nicht so wahr. Die Unterdrückung währt schon viel zu lange, als dass sie noch bewusst in allen Facetten wahrgenommen wird.

 

Gott schuf Mann und Frau zu gleichen Teilen. Solange der weibliche, weiche, liebevolle Teil nicht seinen ihm zustehenden Anteil in der Welt, im menschlichen Miteinander, selbst-bewußt und selbst-verständlich einnimmt, wird es keinen Frieden auf Erden geben.

 

Harmonie entsteht erst durch den Ausgleich der Kräfte. Ergänzen sich beide zu gleichen Teilen mit ihren jeweiligen besonderen Fähigkeiten und Möglichkeiten, schließt sich der Kreis. Dieser lebendige Ort, Kloster Metelen, soll mein Beitrag zum Weltfrieden sein.

 

Ingrid Hagen, Initiatorin und Gründerin Kloster Metelen 

 

 

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