Denn das Leben geht weiter... 

 

Ich mache euch einen Neuen Himmel und eine Neue Erde.

Jesus Christos, Jesus von Nazareth 

 

Das verlorene Paradies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        ... und die Menschen schaffen eine Neue Lebenskultur.

 

Eins sein mit Körper, Geist & Seele.  

In Gefühlen, Gedanken, Worten, Taten. 

 

In naher Zukunft entsteht hier in NRW eine 1.Lebensschule für Menschen, die den Kontakt zu sich selbst suchen und/oder verloren haben. An diesem besonderen Ort, genannt "Terra Paradeisos", darf wieder erlernt und neu entdeckt werden, wo die Wurzeln des Menschseins liegen. Dazu gehören auch Fragen des Seins wie "Wo komme ich her?", "Wo gehe ich hin?", "Wer bin ich eigentlich wirklich?" und "Was mache ich hier auf Erden?". An diesem Ort werden sowohl aktiv suchende Menschen untergebracht, als auch klinisch als Burnout-krank, Boreout-krank oder als depressiv diagnostizierte Menschen. Jeder wird da angenommen, wo er selber steht. Jeder wird auf seinem weiteren Weg so begleitet, wie es für ihn richtig ist und passt. Das Angebot ist ausgelegt auf Hilfe zur Selbsthilfe.  

 

Jeder Mensch muss seinen Weg alleine gehen.

 

Jeder hat einen anderen Weg. Es gibt Wegbegleiter und Wegeführer. Ihre Aufgabe liegt darin, vom Weg Abgekommenen wieder Orientierung zu geben, so dass sie ihren individuellen Weg selber wieder finden, sehen und erkennen. Die integrale Unterbringung sorgt für eine gute Durchmischung aller Stufen des Suchens und Findens. Die Schwere der eigenen Not kann dadurch schneller relativiert werden und das Erkennen, dass Krisen immer eine Chance sind zu positiven Veränderungen, zu einer Umkehr, hin zum wahren Leben. Die drei Standbeine der Hilfestellung sind das Erlernen körperlicher Fähigkeiten (gesunde Ernährung, Sport), emotional-geistiger Fähigkeiten (Balance zwischen sinngebender Arbeit & Sinne bereicherndem Leben) und biographischer Fähigkeiten (Selbstverantwortung für das eigene Leben übernehmen). Für eine dauerhafte Selbstveränderung.

 

Sich selbst finden kann nur jeder selbst.

 

Krankheiten sind die Sprache der Seele. Sie hat nur diese eine Ausdrucksform, wenn die Intuition nicht wahrgenommen und beachtet wird. Je weiter die Sprache der Seele erkannt wird, umso weniger muss sie sich mühen, mit uns zu kommunizieren. Als Teil von uns will sie wahrgenommen und beachtet werden. Das ist die "Fremdsprache", die es hier zu lernen gilt.

 

"So lange werden Mensch und Seele unruhig sein, bis die Seele in den großen Ozean des Lebens eingetaucht ist, in Gott, die große Liebe und Einheit."  

 

Sich wieder eins fühlen, als ein Teil des großen Ganzen, als ein Teil der Schöpfung.  Eins mit allen Menschen, allen Tieren, allen Pflanzen und Bäumen, allen Steinen und Mineralien. Eins mit Mutter Erde. Verbunden in Liebe & Frieden. 

 

Dipl.-Ing. Ingrid Hagen, Projektentwicklerin im Gesundheitswesen 

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